NEUE MUSIK IM CYBERSPACE


Syntopia Quartett

PROTUBERANZA


Albrecht Maurer - Violine, Viola, Rebec, Samples,

Rahmentrommel

Matthias Mainz - Trompete, Live Elektronik

Kerstin de Witt - Blockflöten

Christian Ramond - Kontrabass

Das Ensemble


Das erste Syntopia Quartett traf sich im Jahre 2003. Zwei Jahr später kam ihre CD Mars heraus, die international für großes Aufsehen sorgte und in Japan und den USA große Radiopräsenz erreichte.


2009 wurde Maurer´s Komposition Protuberanza im großen Sendesaal des WDR uraufgeführt. Das neue Syntopia Quartett befasst sich im Kern mit diesem Stück, dass mit Live Elektronik und historischen Instrumenten noch exotischer in seiner Ausdrucksvielfalt ist als frühere Arbeiten Maurers.


Kerstin de Witt, Matthias Mainz und Christian Ramond gehören verschiedenen Teilszenen an und gerade die gilt es zu hier zu verbinden.

2001 gründete er das intermediale Ensemble „realtime research“, mit dem er seitdem konsequent die Grenzziehungen der verschiedenen künstlerischen Disziplinen auslotet. Seine Projekte, die verschiedene Formen von Konzerten, Theater- und Tanzproduktionen über Installationen und  Workshops annehmen, führten ihn bisher in die USA, nach Norwegen, in die Schweiz und nach Polen. Matthias Mainz erhielt mehrere Auszeichnungen u.a. den Preis für improvisierte Musik/Jazz der Stadt Köln 2001 und den Preis Create.NRW 2008.


Pressetext


Albrecht Maurer verfolgt in seiner Arbeit als Komponist einen syntopischen Ansatz: Er begreift das musikalische Idiom als Topos, wie einen realen Ort, an dem Musiker wohnen und der ihnen gleichsam innewohnt. Aus der Erfahrung seiner differierenden musikalischen Ausbildungen in Avantgarde, Klassischer und Alter Musik bemüht er sich, diese Orte in seinen Kompositionen einander nahe zu bringen. In seine Syntopia-Besetzungen schlägt sich dieser Ansatz in der Auswahl der Musiker nieder, die er ebenfalls aus diesen sonst so entfernten Orten zusammenführt.


So schickt Maurer das aktuelle Syntopia-Quartet auf eine Reise zu den Sonnenstürmen und erlaubt uns im Vorbeiflug einen Blick auf die Heimatplaneten seiner Musiker: Alte / Neue Musik, Live-Elektronik und Jazz.   

Kurzbiographien


Kerstin de Witt schloss ihr Diplomstudium 1999 im Fach Blockflöte bei Prof. Peter Holtslag an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ab. Anfang 2002 absolvierte sie ihr Konzertexamen bei Prof. Kees Boeke an der Musikhochschule Trossingen. Seit 1999 ist sie Mitglied des renommierten Blockflötenquartetts Flautando Köln. Konzerte führten sie durch Europa, Australien, die Vereinigten Staaten und Korea. Außerdem gab sie Meisterkurse in Deutschland, Tschechien, Korea und auf Madeira. Von 2009 bis 2014 unterrichtete sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.


Christian Ramond studierte von 1983 bis 1987 an der Musikhochschule Köln und erhielt danach ein Stipendium der Akademie of Fine Arts in Banff (Kanada). Ramond ist ein gefragter Bassist, der mit vielen renommierten Musikern gearbeitet hat, so z. B. Kenny Wheeler, Tomasz Stanko, Albert Mangelsdorff, Joe Pass oder Philip Catherine. Er spielt in stilistisch so unterschiedlichen Musikgruppen wie dem Wolfgang-Engstfeld/Peter-Weiss-Quartett, dem Theo Jörgensmann Quartet (Snijbloemen, 1999), dem Michel-Pilz-Trio, dem Trio DRAmit Christopher Dell. Er war bisher in mehr als 20 Ländern auf Tournee, unter anderem Neuseeland, Kanada, Sudan, Ägypten und Japan.


Matthias Mainz...

studierte Jazztrompete an der Folkwang Hochschule Essen und der Musikhochschule Köln. Er arbeitet mit erweiterten Spieltechniken, Geräusch, Mikrotonalität und Elektronik.

Echo


"Dabei kann sich impulsives, energetisches Spiel genauso entfalten, wie fast impressionistisch anmutende Linien, subtil geflochtene Klangteppiche und mikrotonale Experimente. Ein faszinierendes Erkundungsprogramm wenig erforschter Welten, das neugierig auf mehr macht." Herbert Federsel (jazzdimensions)


"Ich verbinde in diesem Projekt das, was mir am liebsten ist, sowohl was die Auswahl der Musiker betrifft , als auch was die komponierten Materialien und Improvisationsformen anbelangt.  Ich habe genau für diese Leute und ihre historischen und zeitgenössischen Instrumenten geschrieben, genau diese digitalen Klänge ausgewählt und versucht, einen weiten musikalischen Bogen mit Elementen Alter und Neuer Musik, Live-Elektronik und Jazz zu spannen." Albrecht Maurer


Das Syntopia Quartet ist eine Idee von Albrecht Maurer. Die erste Besetzung traf sich im Jahre 2003 beim Musiksommer Waldbröhl und zeigt das Programm Mars. Nach einer mehrjährigen Pause entstand 2009 für die Kölner Musiknacht die Komposition Protuberanza, die im großen Sendesaal des WDR mit dem 8 köpfigen Syntopia Ensemble aufgeführt wurde. Eine komprimierte Version entstand zunächst im Quintett und nun im aktuellen Quartett. Sie zeigt die vielen Talente des Allrounders und eine Fülle an neuen Klangkombinationen.


Kurzbiographie von Albrecht Maurer

"Die Sonne tönt, nach alter Weise,

im Brudersphären Wettgesang,

und ihre vorgeschriebene Reise

vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke

wenn keiner sie ergründen mag;

die unvergleichlich hohen Werke
sind herrlich wie am ersten Tag."
aus dem Prolog von Goethes "Faust"

Aktuelle Konzerte erfahren sie auf: albrechtmaurer.de

Pressefotos

links

Impressum

Ensembles / Programme

Syntopia String Quartet

Remember Yatra


Syntopia Quartet

Protuberanza


Albrecht Maurer / Norbert Rodenkirchen

Hidden Fresco

Loplop´s Call


Albrecht Maurer / Bassem Hawar

Crossover Bagdad Köln


Runa

Nordklänge


Il Lusorius

Spieluhrenspiel


Bernt Hahn /

Theo Jörgensmann / Albrecht Maurer

Poe


Kerstin de Witt / Albrecht Maurer

Fly to Alhambra


Flautando Köln & Albrecht Maurer

Loose

SYNTOPIA CONCERTS


Syntopia Concerts

veranstaltet an Konzerte

mit Künstlern

von Syntopia.net

syntopia concerts

KONZERTVERTEILER


möchten sie in den

Konzertverteiler von

Syntopia.net im Raum Köln aufgenommen werden?

klicken Sie hier

BOOKING


Albrecht Maurer
50939 Köln
Siebengebirgsallee 12
phone: 0221-4248353
mail@syntopia.net

top